ARD Tagesschau

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  1. Vor einem Jahr hat die Koalition beschlossen, Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen. Nach dem Feuer im Lager Moria hat Bundesinnenminister Seehofer das Programm nochmal erweitert. Was ist daraus geworden? Von Björn Dake.
  2. Laut RKI ist die Sieben-Tage-Inzidenz in der Bundesrepublik erneut gestiegen. Das Johnson & Johnson-Vakzin steht kurz vor der Notfallzulassung in der EU. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
  3. Nach 40 Jahren Einsatz für mehr Frauenbeteiligung zieht Rita Süssmuth eine düstere Bilanz. Vor allem in der Politik sei wenig erreicht worden. Fortschritt gebe es immer nur nach Kampf, sagt sie im Gespräch mit tagesschau.de.
  4. Knapp zehn Monate nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd bereitet sich Minneapolis auf den Prozess gegen den Ex-Polizisten Derek Chauvin vor. Die Stimmung in der Stadt bleibt angespannt. Von C. Buckenmaier und T. Teichmann.
  5. In einem Fernsehinterview haben Prinz Harry und seine Frau Meghan die britische Königsfamilie heftig kritisiert. Der Palast habe sie nicht ausreichend geschützt. Die Herzogin sprach auch über Selbstmordgedanken.
  6. Für viele Menschen in Deutschland wird das Leben ab heute wieder etwas einfacher: In den meisten Bundesländern werden die Corona-Maßnahmen gelockert. Eine Übersicht der wichtigsten Änderungen.
  7. Was hat die Kanzlerschaft von Angela Merkel Frauen gebracht - insbesondere in der Politik? Herzlich wenig, meint Barbara Kostolnik: Nur wenige wurden von ihr ermuntert, kaum einer verhalf sie zu einer Karriere.
  8. Homeoffice, Haushalt, Kinderbetreuung: Viele Frauen möchten nach einem Jahr Pandemie nur noch schreien. Bei einer Hotline der "New York Times" können sie ihrem Ärger Luft machen. Von Antje Passenheim.
  9. Der Berufszweig der Pflegekräfte benötigt dringend eine Aufwertung. Darin sind sich alle einig. Ein Tarifvertrag für die Altenpflege scheiterte aber ausgerechnet an der Caritas. Jetzt ist dort der Ärger groß. Tilmann Kleinjung erklärt, warum.
  10. Bei Explosionen im westafrikanischen Äquatorialguinea sind mindestens 15 Menschen getötet und 500 Menschen verletzt worden. Wegen der massiven Zerstörungen werden weitere Opfer befürchtet.

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