ARD Tagesschau

tagesschau.de
  1. Nach dem schweren Bombenanschlag auf eine Polizeiakademie in Bogotá hat die kolumbianische Regierung die Guerillaorganisation ELN für die Tat verantwortlich gemacht. 21 Menschen sind dabei getötet worden.
  2. In vielen deutschen Städten sind Schüler auf die Straße statt in die Schule gegangen. Ihr Ziel: Für mehr Klimaschutz demonstrieren. Dass sie dabei den Unterricht verpassen, ist bewusster Teil der Aktion.
  3. Außenminister Maas hat im Streit um den INF-Vertrag Russland aufgerufen, die verbotenen Marschflugkörper abzurüsten. Die Zeit drängt: In wenigen Tagen läuft ein US-Ultimatum aus. Russland wies den Vorwurf des Vertragsbruchs zurück.
  4. Kramp-Karrenbauer, Nahles, Bedford-Strohm, Zetsche, Campino: Viele bekannte Persönlichkeiten haben sich zusammengetan, um den Briten einen Brief zu schreiben. Darin rufen sie dazu auf, in der EU zu bleiben.
  5. Der US-Elektroautobauer Tesla streicht sieben Prozent seiner Stellen. Tesla will damit Kosten sparen, gleichzeitig aber auch die Produktion des Model 3 erhöhen. Konzernchef Musk sprach von einem "schwierigen Weg".
  6. Deutsche Banken sollen es in China leichter haben und chinesische in Deutschland - beim Besuch von Finanzminister Scholz in Peking wurden mehrere Abkommen unterzeichnet. Beide Seiten gaben sich betont multilateral.
  7. Die Grüne Woche ist politischer geworden. Die Verbraucher wollen wissen, wie Nutztiere besser geschützt werden können. Auch wird mehr Transparenz bei Fertigprodukten erwartet.
  8. Der Tod von Daniel H. hatte Chemnitz wochenlang in Aufruhr versetzt. Ermittelt wurde bisher gegen drei Tatverdächtige. Nun hat die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe gegen den Iraker Yousif I.A. fallen gelassen.
  9. Seit 1993 gibt es den Begriff der "sicheren Herkunftsstaaten". Wer auf der Liste stehen soll, ist seit Jahren umstritten. Nun sollen die Maghreb-Staaten und Georgien dazukommen. Warum? Antworten von tagesschau.de.
  10. Acht Länder gelten derzeit als "sichere Herkunftsstaaten". Der Bundestag hat beschlossen, vier weitere hinzuzufügen: Tunesien, Algerien, Marokko und Georgien. Das würde Asylverfahren beschleunigen - wenn der Bundesrat zustimmt.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok