ARD Tagesschau

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  1. Mesut Özil tritt aus der Fußball-Nationalmannschaft zurück. Der 29 Jahre alte Weltmeister zog in seiner Erklärung am Sonntag via Twitter damit die Konsequenzen aus der öffentlichen Kritik und den Attacken wegen seiner Fotos mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan vor der WM.
  2. Spanien hat erneut Hunderte Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Seit Freitag nahm das Land damit insgesamt 1100 Menschen auf. Spanien ist das neue Hauptziel der Migranten.
  3. Es ist bitter für Sebastian Vettel: Beim Heimrennen in Hockenheim fuhr der Ferrari-Pilot in Führung liegend ins Aus. Lewis Hamilton krönt seine Aufholjagd schließlich mit dem Sieg.
  4. In München sind mehr als 20.000 Menschen gegen einen "Politik der Angst" auf die Straße gegangen. Unter dem Motto "#ausgehetzt" kritisierten die Teilnehmer vor allem die Flüchtlingspolitik der CSU.
  5. AfD-Chef Meuthen hat die harte Linie der italienischen Regierung in der Flüchtlingspolitik im ARD-Sommerinterview verteidigt. Außengrenzen müssten geschützt werden. Er äußerte sich auch zum fehlenden Rentenkonzept.
  6. Rund 40 Milliarden Euro soll Großbritannien für offenen Rechnungen an die EU zahlen. Der neue Brexit-Minister knüpft die Zahlung jetzt an Bedingungen: erst ein Handelsabkommen - dann das Geld.
  7. In einem eindringlichen Appell hat Papst Franziskus die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, Flüchtlingstragödien im Mittelmeer zu verhindern. Es müsse "entschlossen und schnell" gehandelt werden.
  8. Rund 34.000 Hamburger starben bei der "Operation Gomorrha", große Teile der Stadt und des Hafens wurden zerstört. 75 Jahre nach dem Feuersturm hat Hamburg der Opfer der Luftangriffe von 1943 gedacht.
  9. Die Gentrifizierung macht auch vor Mallorca nicht halt. Wohnungen weichen Ferienunterkünften, Alteingesessene erkennen ihr Viertel nicht wieder. Die Politik verhängt Verbote - doch das ändert wenig. Von Ute Brucker.
  10. Jetzt hat er sich zu Wort gemeldet: Mesut Özil rechtfertigte das Foto mit dem türkischen Präsidenten Erdogan. Mit Politik habe das nichts zu tun gehabt. Seine Kritiker ging er scharf an.
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